Die Profilneurose des Heinz M. oder ein schlechter Witz der SVP
Die Tatsache, dass die SVP zum zweiten Wahlgang der Ständeratsersatzwahl im Kanton Solothurn antritt, freut mich. Können wir doch dadurch fast garantiert sicher die Wahl von Roberto Zanetti (SP) feiern. Bravo und "hopp Röbu"!
Allerdings kann ich über den Kandidaten der SVP nur den Kopf schütteln.
Ist es seine Profilneurose die SVP-Kantonalpräsident Heinz Müller dazu veranlasst, als Kandidat aufzutreten?
Müller ist bereits zweimal als Regierungsratskandidat und einmal als Nationalratskandidat deutlich gescheitert. Deshalb kann er doch nicht allen Ernstes glauben, diesmal eine Wahlchance zu haben.
Also muss es wohl einfach ein schlechter Witz der SVP sein, dass sie jemanden ins Rennen schickt, der vorallem eines kann: Rumpoltern und sämtliche Andersdenkenden schlecht machen.
Jemand der z.B. die CVP als schlechte Kopie der SP oder als "Schwesterpartei" der SP bezeichnet (und das vielleicht sogar auch noch glaubt), ist doch nicht ernst zu nehmen.
Normalerweise lässt Herr Müller auch an der FDP kein gutes Haar. Und jetzt plötzlich soll sie ihn unterstützen, weil er doch ein Unternehmer sei und genau solche jetzt in Bern benötigt wurden. So so, aha.
Wenn er wirklich ein so toller Unternehmer ist, dann soll er sich lieber ums Geschäft kümmern und neue Arbeitsplätze schaffen. Solche Leute brauchen wir in der Krise!
Die Politik kann er ruhig denen überlassen, die auch über Parteigrenzen hinweg mehrheitsfähige Lösungen finden wollen.
Hier noch ein Link zu einem anderen Blog-Beitrag zu dem Thema:
http://www.wahlkampfblog.ch/?p=1796
SVP, SP, Ständerat, Wahl, Kandidatur
Allerdings kann ich über den Kandidaten der SVP nur den Kopf schütteln.
Ist es seine Profilneurose die SVP-Kantonalpräsident Heinz Müller dazu veranlasst, als Kandidat aufzutreten?
Müller ist bereits zweimal als Regierungsratskandidat und einmal als Nationalratskandidat deutlich gescheitert. Deshalb kann er doch nicht allen Ernstes glauben, diesmal eine Wahlchance zu haben.
Also muss es wohl einfach ein schlechter Witz der SVP sein, dass sie jemanden ins Rennen schickt, der vorallem eines kann: Rumpoltern und sämtliche Andersdenkenden schlecht machen.
Jemand der z.B. die CVP als schlechte Kopie der SP oder als "Schwesterpartei" der SP bezeichnet (und das vielleicht sogar auch noch glaubt), ist doch nicht ernst zu nehmen.
Normalerweise lässt Herr Müller auch an der FDP kein gutes Haar. Und jetzt plötzlich soll sie ihn unterstützen, weil er doch ein Unternehmer sei und genau solche jetzt in Bern benötigt wurden. So so, aha.
Wenn er wirklich ein so toller Unternehmer ist, dann soll er sich lieber ums Geschäft kümmern und neue Arbeitsplätze schaffen. Solche Leute brauchen wir in der Krise!
Die Politik kann er ruhig denen überlassen, die auch über Parteigrenzen hinweg mehrheitsfähige Lösungen finden wollen.
Hier noch ein Link zu einem anderen Blog-Beitrag zu dem Thema:
http://www.wahlkampfblog.ch/?p=1796
SVP, SP, Ständerat, Wahl, Kandidatur
newland - 4. Dez, 13:10

