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Konjunkturprognosen und Konsumentenstimmung

Seit Monaten liest und hört man täglich, dass sich die Wirtschaftslage verschlechtert. Die Konjunkturprognosen werden laufend runtergeschraubt.

Im Sog dieser dauernden Negativ-Berichterstattung verschlechter sich die Konsumentenstimmung und die Angst vor einer Rezession sowie vor Arbeitslosigkeit nimmt zu. Vor diesem Hintergrund wird mehr gespart und weniger konsumiert.

Wie würde sich wohl das Ganze entwickeln, wenn wir nicht wie bei einer Gehirnwäsche täglich hören und lesen müssten, wie schlecht es uns schon bald geht?

Wenn ich mir den ganzen Tag einrede, ich hätte Kopfschmerzen, dann habe ich bald auch Kopfschmerzen.

Liesse sich vielleicht auch in der Wirtschaft etwas mit Psychologie erreichen? Meines Erachtens ganz klar JA!
Ein Recherswiler (Gast) - 5. Sep, 21:59

Überlesen heisst die Devise ;-)

Wer solche Meldungen überliest, wird auch nicht beeinflusst der Printmedien.

Umso mehr Schulpsychologen eingestellt wurden, desto mehr benötigten diese.

Je mehr Sozialarbeiter, desto mehr Jugendgewalt.

Wir wollen doch nicht neue staatsfinanzierte Psychologen anstellen, denn das einzige was daraus resultieren würde, wären kleinere Löhne der Kleinstverdiener und dies ist wohl käumlich "klar-sozial". ;-)

So wenig wie man jemanden integrieren kann, bei welchem der Integrationswille nicht vorhanden ist, kann keiner zu einer positiveren Grundhaltung überredet oder umerzogen werden.

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