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Kein Wunder dass SWISS vor sich hin serbelt

ls Mitglied des SWISS TravelClub erhalte ich mindestens zwei Mal pro Woche eine E-Mail mit Angeboten.

Will ich dann tatsächlich mit der SWISS irgend wohin fliegen, scheitere ich zwei Mal bei der Online-Buchung. Das erste Mal erhalte ich eine Fehlermeldung wegen "Zeitüberschreitung" und das zweite Mal wegen "Systemfehler".

Haben Sie Lust und Zeit noch ein drittes Mal zu probieren?
Ich nicht! Also benutze ich das Kontaktformular auf der Website von SWISS.

Wer jetzt aber denkt, das sei so einfach wie auf 99% aller Websites, der sieht sich getäuscht. Hier werden sämtliche Personalien und Mitgliedsnummern mit Passwort etc. verlangt. Nichts da von "schnell eine E-Mail schreiben".

Also wende ich mich per E-Mail an den Absender der Werbe-E-Mails und an den Marketingchef der SWISS. (Schliesslich grüsst er mich immer freundlich in den erwähnten Werbemails).

Und nun raten Sie mal was für eine Antwort ich innerhalb von 50 Stunden (!) erhalten habe.
Ganz genau: KEINE.

Sorry, so brutal es für alle Mitarbeitenden ist, aber ein Unternehmen das so mit seinen Kunden umspringt, hat einfach keine Existenzberechtigung.

Ich hoffe sehr, dass die Lufthansa mit einem ganz grossen eisernen Besen durch die Teppichetagen der SWISS marschieren und ausmisten wird.

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