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    <title>Hardy&apos;s Blog</title>
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    <title>Hardy&apos;s Blog</title>
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  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5783166/">
    <title>Aufsichtsbeschwerde gegen Chefbeamten</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5783166/</link>
    <description>Der Gemeinderat Recherswil hat beim Regierungsrat eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Chef des Amtes für Wald, Jagd und Fischerei eingereicht, weil dieser nach Meinung des Gemeinderates die Bewilligung für das Schützen-Waldfest in Recherswil absichtlich verzögerte und weil er sich weigerte vor Ort eine Besichtigung vorzunehmen. Dies fasste der Gemeinderat als &quot;Verweigerung des rechtlichen Gehörs&quot; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit (nach 2 Monaten) ist nun die Bewilligung doch noch eingetroffen.&lt;br /&gt;
Und jetzt stellt sich die Frage, ob der Gemeinderat die Aufsichtsbeschwerde zurückziehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meinen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll Recherswil die Beschwerde zurückziehen, weil die Bewilligung erteilt wurde oder soll sie aufrecht erhalten werden, damit in dem Amt etwas ändert?</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Kanton Solothurn</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-24T19:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5753315/">
    <title>Soll die Schule bilden oder zu Leistung erziehen?</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5753315/</link>
    <description>Vieles ist im Umbruch in der Schule (Harmos, Frühfranzösisch, Frühenglisch, Lehrplan 21, ICT etc.) und man kann durchaus geteilter Meinung sein über Ausmass und Tempo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass aber eine nationale Jung-Politikerin zurück zum &lt;a href=&quot;http://www.jasminhutter.ch/index.html&quot;&gt;Schulsystem aus Gotthelfs Zeiten &lt;/a&gt;will, das ist beängstigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann hier nur die Meinung teilen, die die Bloggerin Frau Zappadong in ihrem &lt;a href=&quot;http://zappadong.blogspot.com/2009/06/offener-brief-jasmin-hutter.html&quot;&gt;offenen Brief&lt;/a&gt; an Jasmin Hutter geäussert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Frau Hutter aus der Baumaschinenbranche kommt, hat sie wohl das Gefühl, dass man ruhig mal mit dem Bagger durch das Schulsystem fahren sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es bei der Schule schlussendlich aber um Kinder (das sind übrigens Menschen, Frau Hutter, keine Maschinen) geht, darf man sich sicher fragen, ob etwas mehr Feingefühl angebracht wäre.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-10T10:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5731877/">
    <title>Korrupte Volksparteien</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5731877/</link>
    <description>Die CVP soll kurz vor der Abstimmung über den Lohndeckel bei der UBS von eben dieser Bank eine Spende über 150&apos;000 erhalten haben. Interessanterweise stimmten dann zahlreiche CVP-Politiker/innen anders als angekündigt und verhinderten damit den Lohndeckel bei der UBS. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die SVP - die andere &quot;Volkspartei&quot; - soll eine Spende von der UBS erhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das so abgelaufen ist, wie es der &quot;Sonntag&quot; recherchiert hat, dann hinterlässt das mehr als nur einen komischen Nachgeschmack. Es stinkt zum Himmel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sogenannten &quot;Volksvertreter&quot; der selbsternannten &quot;Volksparteien&quot; setzen sich für alle möglichen Interessen ein, nur nicht für die des Volkes. Sie belügen das Volk und lassen sich von der Wirtschaft bestechen. Das ist schlicht ein Skandal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parteien die sich schmieren und vom Big Business ihr Abstimmungsverhalten diktieren lassen, verdienen es nicht, vom einfachen Volk unterstützt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe sehr, dass den aktiven Wählerinnen und Wählern endlich die Augen aufgehen. Es gibt genügend Alternativen zu den V-Parteien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags: CVP, SVP, UBS, Volkspartei, Spenden, Sonntag</description>
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    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-31T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5706374/">
    <title>Jetzt ist die Kandidatur ums Präsidium offiziell</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5706374/</link>
    <description>Nach meinem sehr guten persönlichen Abschneiden bei den Gemeinderatswahlen, werde ich nun als Gemeindepräsident kandidieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt, ob es eine Kampfwahl geben wird. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags: #Wahlen, #Gemeindepräsident</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Gemeindepolitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-17T18:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5705956/">
    <title>SP behält 3 von 7 Sitzen</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5705956/</link>
    <description>Die Wahlen in den Gemeinderat von Recherswil haben ein paar Verschiebungen gebracht, die SP konnte aber ihre 3 Sitze halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die &quot;Parteilosen&quot; nicht mehr angetreten sind, war ein Sitz neu zu verteilen. Die SVP und die CVP sind mit einer grösseren Liste als vor 4 Jahren angetreten, die FDP mit einer kleineren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fast schon logische Resultat: Die FDP verliert einen Sitz und CVP und SVP gewinnen je einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit sieht die Verteilung neu wie folgt aus: 3 SP, 2 CVP, 1 FDP und 1 SVP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags: #Gemeindepolitik #Gemeinderat #Wahlen #Parteien</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Gemeindepolitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-17T13:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5700930/">
    <title>Butterberg: Wir bezahlen doppelt</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5700930/</link>
    <description>Seit Monaten wird der Butterberg in der Schweiz immer grösser und grösser. Die Milchproduktion übersteigt die Nachfrage bei Weitem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Erneut hat die Landwirtschaftspolitik versagt. &lt;br /&gt;
Wenn die Bauern für ihre Milch mehr Geld erhalten, produzieren sie auch mehr. Klar. Aber wer hat an den Absatz gedacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfaches Mittel um den Absatz zu fördern, wäre eine spürbare Preissenkung. Aber anstatt die Preise von Milchprodukten zu senken, werden nun mit unseren Steuergeldern &quot;Verwertungsaktionen&quot; durchgeführt. Was immer das heissen mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal mehr bezahlen also wir Konsumenten doppelt für die verfehlte Landwirtschaftspolitik dieses Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags: #Landwirtschaft #Butter #Milchpreis</description>
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    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-14T10:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5684938/">
    <title>Zur Zukunft der Tageszeitungen</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5684938/</link>
    <description>Der PR-Profi und &quot;Online-Guru&quot; Marcel Bernet schreibt über eine Podiumsdiskussion zur Zukunft der Tageszeitungen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bernetblog.ch/2009/05/05/bezahlte-tageszeitungen-das-undenkbare-denken/&quot;&gt;Bezahlte Tageszeitungen: Das Undenkbare denken?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mein Kommentar dazu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie schreiben, Ihre Kinder und zahlreiche Kollegen lesen News gratis online. Ja, dem ist heute so und es wird wohl auch so bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über News die von den Nachrichtenagenturen gesammelt, verifiziert, aufbereitet und weiterverbreitet werden, kann (konnte noch nie) sich ein Medium nicht abheben .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leser/die Leserin kann sich dank der News über das aktuelle Geschehen informieren, aber die Hintergründe, Zusammenhänge und Auswirkungen bleiben unerklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau hier müssen die Printmedien ansetzen. Die Zeitungen müssen erklären und kommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Mix aus News-Übersichten, Hintergrundberichten, grafischen Erklärungen, Kommentaren und einer breiten und tiefen Regionalberichterstattung werden meines Erachtens die Tageszeitungen auch in 10 Jahren noch existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundvoraussetzung dafür ist aber, dass die Hintergründe/Grafiken und auch die ausführlichen Regionalmeldungen ausschliesslich im Print zu finden sind. Online muss auf Top-News und Service (Events, Kleinanzeigen etc.) beschränkt sein - ausser die anderen Inhalte sind kostenpflichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich die Medien etwas weniger aufs von den anderen abheben und dafür mehr auf die Bedürfnisse der Leser/innen konzentrieren, dann kann auch das alte und bestens bewährte Modell der Nachrichtenagenturen zu ihrem Überleben beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der genossenschaftliche Gedanke, dass einer etwas für alle macht, kann durchaus von der reinen Newsversorgung ausgeweitet werden. Möglichkeiten gibt es viele - für alle Medienarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags: #Zeitungen #Printmedien #Medienkrise #News #Online</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-06T08:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5678410/">
    <title>Frauenpower auf der Gemeindeverwaltung</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5678410/</link>
    <description>Mit Susanne Jost und Cornelia Uhlmann hat der Gemeinderat zwei erfahrene Frauen mit je einem 80% Pensum für die Nachfolge des bisherigen Verwalters und für den Ausbau der Gemeindeverwaltung gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Renate Widmer wird Recherswil ab 1.9.09 eine geballte Ladung Frauenpower auf der Gemeindeverwaltung haben.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Gemeindepolitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-02T15:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5632958/">
    <title>Agenturmeldungen als Freiwild</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5632958/</link>
    <description>Die Meinung, im Internet sei alles gratis und könne nach Belieben kopiert, runtergeladen und weiterverwendet werden, ist weit verbreitet. Nur, ist dem tatsächlich so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit machte insbesondere ein Fall aus Deutschland Schlagzeilen. Die WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) kündigte den Dienst der dpa und der WAZ-Chefredaktor gab in einer NDR-Sendung unumwunden zu, dass sie bei Internetrecherchen auch dpa-Meldungen &quot;finden&quot; und umschreiben. Zitat: &quot;Und so, wie wir Informationen von &quot;dpa&quot; benutzen oder weiter daran arbeiten, so machen wir es aber auch mit anderen Informationsquellen, ohne für diese zu bezahlen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WAZ ist leider kein Einzelfall. In der Schweiz gibt es auch Medien, die den SDA-Dienst gekündigt haben und sich nun im Internet und mittels RSS-Feeds SDA-Meldungen beschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich Medien Agenturmeldungen  im Internet beschaffen für die andere Medien bezahlen, dann ist das nicht nur unsolidarisch, sondern es handelt sich um unlauteren Wettbewerb. Denn die bezahlenden Medien müssen ihr Produkt teurer verkaufen und sind damit im Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greift die Gratis-Mentalität des Internet noch mehr um sich, wird es bald keine unabhängigen Nachrichtenagenturen mehr geben, die Informationen sammeln, verifizieren, gewichten, aufbereiten und weiterverteilen. Medien die den Agenturdienst kündigen und dennoch verwenden, verletzen in grober Art und Weise den genossenschaftlichen Gedanken, der einst zur Gründung der Nachrichtenagenturen führte. Besonders störend ist, dass selbst Aktionäre der SDA die Agentur schädigen. Ein sehr kurzfristiges Denken, denn letztlich schaden diese Medien ja der &quot;eigenen&quot; Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Nachrichtenagenturen gehen nun gegen diese Trittbrettfahrer vor. Sei es, indem die Meldungen mit technischen Hilfsmitteln besser verfolgt werden, sei es indem sie ihre Rechte auch gerichtlich einfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die SDA schaut diesem Treiben nicht mehr länger zu. Sie lässt ihre Interessen juristisch vertreten, hat die betreffenden Medien abgemahnt und wird auch vor einer gerichtlichen Auseinandersetzung nicht zurückschrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags: #Medien, #Content, #Copyright, #Diebstahl, #Nachrichtenagenturen</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-08T11:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5613964/">
    <title>Wieviel darf Kultur kosten und wer soll bezahlen?</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5613964/</link>
    <description>Die Gemeinden in der Region Solothurn sollen massiv mehr bezahlen für die Kultur in der Stadt Solothurn (Stadttheater, Museen, Stadtbibliothek usw).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung ist, dass die Bewohner/innen der Regionsgemeinden diese Angebote nutzen, aber die Stadt Solothurn die Hauptlast der Kosten tragen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich sprechen zwei Punkte gegen diese Argumentation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Stadt Solothurn braucht diese Kultureinrichtungen auch um überregional und gar national attraktiv zu sein. Sie zieht Touristen an und verdient damit Geld. Die Regionsgemeinden haben nichts von diesen Einnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Stadt Solothurn hat sich noch nie über die Einnahmen beschwert, die ihr die Einwohner/innen der Regionsgemeinden mit ihren Einkäufen in der Stadt bescheren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Regionsgemeinden etwas an die Kultureinrichtungen der Stadt Solothurn bezahlen ist ok. Das geschieht heute schon. Die neusten Forderungen die via Repla an die Gemeinden gestellt werden, sind aber vollkommen überrissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Gemeinden Kultur stärker fördern wollen, dann sollen sie zuerst zuhause damit anfangen. Die Gemeinde Recherswil beispielsweise bezahlt den Dorfvereinen pro Jahr CHF 300.-- (die Musikgesellschaft erhält mehr, weil sie offizielle Empfänge und Altersständli bestreiten muss).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ich dem Regionsprogramm Kultur nur einen Franken mehr zuspreche, erhöhe ich lieber die Beiträge an die Dorfvereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags: #Kultur, #Solothurn, #Stadt, #Gemeinden, #Repla</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Kanton Solothurn</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-29T13:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5597207/">
    <title>Gemeindepräsidium: Kandidiert er oder nicht?</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5597207/</link>
    <description>Mit Erstaunen habe ich im Solothurner Tagblatt vom 18. März den Artikel &quot;Recherswil: Die SP will Präsidium&quot; gelsen und dabei erfahren, dass ich aus beruflichen Gründen nicht kandidieren will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SP Recherswil hat im Herbst 2008 letztmals über das Gemeindepräsidium gesprochen. Damals war noch nicht bekannt, dass der amtierende Gemeindepräsident nicht mehr antreten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sagte damals, dass ich mich um dieses Amt nicht reisse.&lt;br /&gt;
Insbesondere weil ich befürchte, dass ich abends spät und am Wochenende &lt;br /&gt;
Leute vor der Haustüre habe, die finden: &quot;...da muss der Gemeindepräsident jetzt etwas unternehmen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Herbst 2008 ist vieles passiert im Dorf. Der Präsident hat demissioniert,&lt;br /&gt;
der Gemeindeverwalter gekündigt und der Gemeindeschreiber zieht weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind zudem mitten in einer Neuorganisation und das ist spannend&lt;br /&gt;
und könnte durchaus eine Herausforderung darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bevor die ausserordentliche Gemeindeversammlung nicht die &lt;br /&gt;
Grundsatzentscheide gefällt hat (Pensum des Gemeindepräsidenten) &lt;br /&gt;
und bevor nicht der neue Gemeinderat gewählt ist, kann und will ich &lt;br /&gt;
mich nicht für eine Kandidatur entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags: #Kandidatur, #Gemeindepolitik, #Gemeindepräsident</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Gemeindepolitik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-21T10:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5578445/">
    <title>Peter Bodenmann kritisiert Christian Levrat</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5578445/</link>
    <description>In einem offenen Brief äussert der alt-SP-Präsident Peter Bodenman Kritik am amtierenden SP-Präsidenten Christian Levrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SP solle sich nicht um Themen wie Sicherheit kümmern, meint Peter Bodenmann.&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich hat er noch nicht bemerkt, dass die Sicherheit die Menschen beschäftigt und es für die SP deshalb höchste Zeit war, sich diesem Problem anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Moritz Leuenberger kommt nicht gut weg bei Peter Bodenmann. Dabei hat er wohl vergessen, dass die SP zwei Bundesräte hat und die sich leider all zu oft nicht gegen die 5 bürgerlichen Bundesräte durchsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Peter Bodenmann, hör doch auf, Dich in die Politik einzumischen. Bleib im Wallis und kümmere Dich um Deine eigenen Angelegenheiten. Deine Zeit in der SP ist (Gott sei Dank) vorbei.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-12T21:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5571697/">
    <title>Bezahlte Printmedien kämpfen ums Überleben</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/5571697/</link>
    <description>Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument äusserte sich dahingehend in einem Interview. Siehe dazu auch die Meldung von &lt;a href=&quot;http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=80940&quot;&gt;persoenlich.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo liegen die Probleme der Bezahl-Zeitungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meines Erachtens liegen sie unter anderem im veränderten Informationsverhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Leute sehen nicht ein, warum sie eine Zeitung abonnieren sollen, in der steht, was sie am Vortag bereits im Internet gelesen oder im Radio gehört haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Lektüre von Hintergründen fehlt vielen Leuten zudem die Zeit (respektive sie setzen ihre Prioritäten in der Freizeit anders). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei jüngeren Leuten ist es nicht &quot;trendy&quot; Zeitung zu lesen. Da haben die Verlage es leider versäumt, sich ein entsprechendes Image zu geben. &lt;br /&gt;
Zu spät ist es noch nicht. Aber es ist höchste Zeit, sich etwas einfallen zu lassen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja und dann ist da noch der Fehler, dass man lange Zeit der Meinung war, im Internet müsse alles gratis sein und dass man das dann sogar noch in den Printbereich ausdehnte (Gratiszeitungen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wieder den Schritt zurück (sprich zu bezahltem Content) zu machen, ist ausserordentlich schwer. Meines Erachtens aber unumgänglich. &lt;br /&gt;
Wer für einen Song CHF 1.50 bezahlt wird für eine Information die ihn/sie interessiert auch CHF 0.20 bezahlen. Und Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags: #Printmedien, #Medienkrise, #Paid Content, #Online</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-10T08:16:00Z</dc:date>
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    <title>Zu 90% ein Kantonsrat - 348 Stimmen fehlten</title>
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    <description>Mit 3477 Stimmen haben mir genau 348 Stimmen zum Einzug in den Solothurner Kantonsrat gefehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt darf ich also behaupten, zu 90% Kantonsrat zu sein. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen die mich unterstützt und gewählt haben, danke ich herzlich.&lt;br /&gt;
Ganz besonders danke ich den Recherswiler/innen. Kein/e andere/r Kandidierende/r hat mehr Stimmen erhalten als ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz meiner Nicht-Wahl, werde ich übrigens weiterhin meine Meinung in diesem Blog äussern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anonyme Beleidigungen wie sie ein &quot;X&quot; kürzlich für nötig hielt, werde ich auch weiterhin löschen. Wer im Schutze der Anonymität in die unterste Schublade greift, hat es nicht anders verdient.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Kanton Solothurn</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-09T15:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/5553975/">
    <title>Tamedia/Edipresse - was folgt als Nächstes?</title>
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    <description>Nach der Fusion von Tamedia und Edipresse stehen die anderen Verlage unter Zugzwang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen die anderen Verlage nicht von einem &quot;Ausländer&quot; übernommen werden, müssen sie sich nun wohl rasch an einen Tisch setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es z.B. mit einer &quot;NMBAZZ&quot; (Neue Mittelland-Basel-Zürich Zeitung)? Vielleicht noch auf die Südostschweiz ausgedehnt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder könnte Ringier als bisherige Nr. 1 Lust auf Übernahmen kriegen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer und wer auch mit wem, die Konzentration bei Verlagen und Medien ist noch lange nicht zu Ende.</description>
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    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 newland</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-03T10:18:00Z</dc:date>
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