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    <title>Hardy&apos;s Blog</title>
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    <description></description>
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    <title>Hardy&apos;s Blog</title>
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  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/64964715/">
    <title>Zur Zukunft der kleineren Gemeinden</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/64964715/</link>
    <description>Gemeinde um Gemeinde verabschiedete letzten Herbst Budgets die  zum Teil sehr hohe  Verluste für 2012 vorsehen. Einige Gemeinden mussten die Steuern erhöhen. Andere werden schon bald folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgaben der Gemeinden steigen und steigen ohne dass sie viel dagegen tun können. &lt;br /&gt;
Denn der überwiegende Teil der Ausgaben wird vom Kanton vorgegeben. Oder um es etwas weniger nett auszudrücken: Vom Kanton auf die Gemeinden abgewälzt, damit er seine Finanzen sanieren kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanton hat ein Regionalentwicklungskonzept REK Wasseramt erarbeiten lassen.&lt;br /&gt;
In diesem wird geregelt, in welchen Gemeinden künftig sogenannte Schwerpunkte Wohnen und Arbeiten angesiedelt werden sollen und welche Gemeinden nicht mehr wachsen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Gemeinde ausserhalb des Agglo-Gürtels von Solothurn soll einen Schwerpunkt Wohnen oder Arbeiten erhalten. Zudem sollen diese Gemeinden nur noch nach innen (verdichtetes Bauen) wachsen können. Zum Teil sollen sogar Reservezonen aufgehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie diese Gemeinden die stetig steigenden Abgaben an den Kanton künftig entrichten sollen, wenn sie keine neuen Steuerzahler mehr ansiedeln können, darüber schweigt sich das REK Wasseramt aus. Auch zu einem finanziellen Ausgleich unter den Agglo- und den Randgemeinden findet man in diesem sogenannten Entwicklungs-Konzept nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das REK Wasseramt ist einseitig auf die grossen Gemeinden ausgerichtet und unvollständig. Es darf deshalb ohne flankierende Massnahmen im Finanzbereich nicht umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zum REK Wasseramt muss der Finanzausgleich neu ausgearbeitet und den veränderten Rahmenbedingungen angepasst werden. Auch die Aufteilung der Unternehmenssteuern (juristische Personen) auf alle Gemeinden im Wasseramt  also die Abkehr vom Standort-Prinzip  muss im Rahmen des REK Wasseramt geprüft und diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als wäre das alles nicht schon genug an Problemen für die kleineren Gemeinden, will der Kanton nun auch noch sogenannte regionale Trägerschaften aufbauen an welche die Gemeinden gewisse Kompetenzen abtreten sollen. Es soll also neben Bund, Kantonen und Gemeinden eine vierte Ebene geschaffen werden. Auch wenn dies von den Verantwortlichen vehement bestritten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, was das alles zum Ziel hat und komme immer wieder zur selben Antwort:&lt;br /&gt;
Man will den kleineren Gemeinden die Luft zum Atmen nehmen und sie so zur Fusion zwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich bin ich nicht gegen Fusionen. Sie sollten aber freiwillig erfolgen und nur dort, wo sie auch wirklich Sinn machen.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Kanton Solothurn</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 newland</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-31T18:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/38746042/">
    <title>Währungskrise: Steuersenkung soll Unternehmen helfen</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/38746042/</link>
    <description>Die Solothurner Handelskammer mit ihrem Direktor Roland Fürst (CVP) fordert vom Kanton eine Steuersenkung. Diese soll den Unternehmen helfen, denen es wegen des starken Frankens zurzeit nicht so gut geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steuern machen in einem Unternehmensbudget aber nicht einen der grossen Aufwandsposten aus. Erzielt zudem ein Unternehmen weniger Gewinn, so bezahlt es auch weniger Steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Steuersenkung ist also kein Mittel, um den Unternehmen zu helfen. Sie hilft jedoch Leuten mit hohem Einkommen. Und genau das ist es eigentlich, was die bürgerlichen Parteien wollen. Nur klingt es besser, wenn man es der verunsicherten Bevölkerung als Hilfe für die Not leidende Wirtschaft verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz im Gegenteil wäre eine Steuersenkung ein Bumerang. Denn wer weniger einnimmt, kann auch weniger ausgeben. Muss also der Kanton die Steuern senken, so wird er bei den Ausgaben kürzen. Dadurch entgehen der Wirtschaft Aufträge und sie erhalten in Zukunft weniger gut gebildete Lernende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hütet Euch also vor Steuersenkungen!</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Kanton Solothurn</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 newland</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-13T20:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/16600343/">
    <title>SVP und FDP verlangen Steuersenkungen - das ist unseriös!</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/16600343/</link>
    <description>Der Kanton Solothurn soll seine Steuern senken um attraktiver zu werden.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig verlangen SVP und FDP vom Regierungsrat, er müsse die über 200 Millionen budgetierten Defizits für 2012 in eine Null verwandeln. Sprich über 200 Millionen einsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir also mal an, der Kanton SO senkt die Steuern und nimmt dadurch 100 Millionen weniger Steuern ein. Dann heisst das, er muss 300 Millionen sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo soll gespart werden? Bei der Bildung sagt die SVP. So als ob wir keine gut gebildeten Leute brauchen würden....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forderungen nach einer Steuersenkung und nach einem ausgeglichenen Budget sind unseriös und verlogen. SVP und FDP machen mit dem Thema Wahlkampf und verarschen damit die Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der Kanton Solothurn wird ganz sicher nicht attraktiver, wenn die Steuern sinken, dafür aber bei Bildung, Sozialem, der Jungend, den Senioren, der Kultur, beim öffentlichen Verkehr (und was weiss ich wo noch überall) gespart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er wird auch nicht attraktiver, wenn auf der anderen Seite die Gemeindesteuern steigen, weil die Gemeinden vom Kanton - aus Spargründen - immer mehr Lasten überwälzt bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Reichen mag ja der Steuersatz entscheidend sein für die Wohnsitzwahl. Aber für uns Normalbürger zählen andere Punkte stärker. Deshalb muss der Kanton SO überall dort attraktiv sein, wo er gemäss SVP und FDP auf Teufel komm raus sparen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, die beiden Parteien erhalten (endlich auch die SVP!) bei den Wahlen die Quittung für ihre verlogene Politik.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Kanton Solothurn</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 newland</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-04T17:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/16538748/">
    <title>Steuersenkungen schaden den Gemeinden</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/16538748/</link>
    <description>Nachdem der Kanton Solothurn einen sehr guten Abschluss für 2010 präsentieren&lt;br /&gt;
konnte, fordern fast alle Parteien rasche Steuersenkungen. Solche Forderungen&lt;br /&gt;
klingen gut. Es macht den Anschein, als würde man sich für die Bürger/innen&lt;br /&gt;
einsetzen und wolle deren Steuerlast senken. Nur stimmt das denn auch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senkt der Kanton die Staatssteuer, verlieren die Einwohnergemeinden automatisch&lt;br /&gt;
Geld, da sich deren Steuersatz nach den Staatssteuern richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden wurden in den letzten Jahren immer mehr belastet. Der Kanton&lt;br /&gt;
wälzte Aufgaben und Ausgaben auf die Gemeinden ab und er senkte bereits einmal&lt;br /&gt;
massiv die Steuern, was bei den Gemeinden grosse Steuerausfälle nach sich zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden kämpfen bereits mit Roten Zahlen und müssen über Steuererhöhungen&lt;br /&gt;
nachdenken. Da ist es wenig sinnvoll, die Staatssteuern zu senken, weil dies die Erhöhung&lt;br /&gt;
der Gemeindesteuern verstärken würde. Viel schlauer wäre die Forderung, einen Teil &lt;br /&gt;
des Gewinnes der dem Kanton in der Kasse bleibt, für die Entlastung der Gemeinden einzusetzen.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Kanton Solothurn</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 newland</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-25T20:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/14667319/">
    <title>az Wochenkommentar von Theodor Eckert: gordischer Grenchnerknoten</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/14667319/</link>
    <description>Der &quot;Lösungsvorschlag&quot; von Herrn Eckert, die beiden Grenchner Kontrahenten Boris Banga und Heinz Müller nach Bern (sprich in den Nationalrat) zu wählen, damit der gordische Knoten in Grenchen gelöst wird, ist gottseidank nicht ernst gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bern brauchen wir dringend wieder Politiker/innen die über Parteigrenzen hinweg nach Lösungen suchen. Leute die eigene Standpunkte hinterfragen und über den eigenen Schatten springen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die beiden Herren aus Grenchen zu dieser Kategorie gehören?&lt;br /&gt;
Diese Beurteilung überlasse ich Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem hat Herr Eckert in seinem Kommentar aber recht: Entfernt man zwei Streithähne, ist der Streit automatisch beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wegwählen&quot; ist dafür eine Möglichkeit. Es gibt aber durchaus noch andere &quot;Wahl&quot;-Möglichkeiten....</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 newland</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-05T10:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/14659070/">
    <title>Wahlen 2011: Sesselkleber, Senioren und Promis in den Nationalrat?</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/14659070/</link>
    <description>In Anbetracht der laufenden Nominierungen von Kandidaten/innen für die Eidgenössischen Wahlen 2011 stelle ich mir ein paar Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Nach wie vielen Amtsperioden sollte ein Politiker oder eine Politikerin neuen, unverbrauchten Kräften Platz machen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Sollten Ü60-Parlamentarier/innen nicht Jüngeren Platz machen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Ist es gut, wenn politisch völlig unerfahrene Promis ohne jemals in einem Gemeinderat oder auf Stufe Kanton politisiert zu haben, für den Nationalrat nominiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.&lt;br /&gt;
Erfahrung und Netzwerke sind gut und wichtig. Dennoch dürfte sich bei Vielen nach 3, 4 oder mehr Amtsperioden eine gewisse Abnützung bemerkbar machen. Die Gefahr, sich in den immer selben Gleisen zu bewegen ist gross.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Leute bringen neue Ideen, neuen Elan und sind unverbraucht und (eher) unvoreingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin deshalb für eine Regelung, dass Parlamentarier (ab Stufe Kanton) nach 3 Amtsperioden mit einer 2/3-Mehrheit nominiert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. &lt;br /&gt;
Die Zahl der Senioren/innen wird immer grösser. Die demographische Entwicklung lässt keinen Zweifel an der Überalterung unserer Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber muss deshalb auch das Parlament überaltert sein? Müssen Leute im AHV-Alter (oder kurz davor) wirklich noch aktiv auf nationaler Ebene politisieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft gehört den jüngeren Generationen. Diese sollen ihre Zukunft selber gestalten. Ü60-Kandidaten/innen müssten ebenfalls mit einer 2/3-Mehrheit nominiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.&lt;br /&gt;
Menschen die sich über die Gemeinde- und Kantonspolitik Erfahrung, Wissen und Beziehungen erarbeitet haben, könnten leicht frustriert werden, wenn ihnen Promis als politische Quereinsteiger auf der Nationalratsliste vor die Nase gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Promi ohne politisches Know how gehört nicht auf eine Nationalratsliste. Ein Start auf kantonaler Ebene wäre sehr begrüssenswert.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 newland</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-02T12:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/8438620/">
    <title>Zickenkrieg in der SP? Das Problem ist viel grösser</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/8438620/</link>
    <description>Zu Berichten in den Sonntagszeitungen, es herrsche ein Zickenkrieg zwischen Simonetta Sommaruga und Jacqueline Fehr: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zickenkrieg hin oder her, es ist nicht zu leugnen, dass die SP tief gespalten ist. Und zwar von der Basis bis ganz nach oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sind auch die Medien mitschuldig. Hätte der Selbstinszenierer Cedric Wermuth nicht (vollkommen unverdienterweise) eine Dauermedienpräsenz würden die gemässigten Kräfte innerhalb der SP besser wahrgenommen. Aber die sind halt für die Medien weniger interessant als ein Politrüpel dessen Leistungsausweis aus Jointrauchen und Häuserbesetzen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiebt sich das Gewicht in der SP noch weiter nach Links, muss sich der &quot;rechte Flügel&quot; ganz ernsthaft die Abspaltung überlegen.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 newland</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-14T14:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/6497301/">
    <title>Ausschaffung integrierter Personen</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/6497301/</link>
    <description>Wir verlangen von Ausländern, dass sie sich integrieren und an unsere Regeln und Gesetze halten. (Was vollkommen richtig ist!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich aber jemand integriert, an unsere Regeln und Gesetze hält und alles andere als negativ auffällt, dann ist es äusserst stossend, wenn solche Personen ausgewiesen oder gar zwangsausgeschafft werden. So wie kürzlich in Solothurn passiert und so wie grad aktuell im Fall Olivier Cayo aus Aarau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle solcher Menschen sollten diejenigen ausgewiesen werden, die sich nicht integrieren und nicht an unsere Regeln und Gesetze halten. Ich sehe keinen Grund, wieso wir anständige Menschen ausweisen und Kriminelle, Raser, Schläger und Vandalen &quot;mit Migrationshintergrund&quot; behalten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiss, dass ich in der SP damit nicht auf grossen Beifall stosse. Aber der Weichspüler-Kurs gegenüber der letztgenannten Migrantengruppe ist einer der Gründe für die Wählerverluste der SP. Leider hat dies eine Mehrheit der Partei-Strategen/innen noch nicht bemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schweiz gehört den Schweizern/innen und allen anständigen Menschen die sich integrieren. Das Geld das wir für die Integrationsunwilligen und Kriminellen ausgeben, würden wir besser für die Working-Poor (Menschen die trotz Arbeit unter dem Existenzminimum leben) mit Schweizer Pass einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit könnte die SP ursozial handeln und die SVP gleichzeitig rechts überholen.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 newland</dc:rights>
    <dc:date>2010-09-05T15:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/6418365/">
    <title>Rücktritt von Moritz Leuenberger - SVP will seinen Sitz</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/6418365/</link>
    <description>Auch wenn Moritz Leuenberger der amtsälteste Bundesrat ist, so hätte vor ihm noch der Finanzminister  zurücktreten müssen. Aber das weiss dieser ja selber ganz genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich viel mehr nervt, ist die sofortige Stellungnahme der SVP, dass sie auf den frei werdenden Sitz Anspruch erhebt. Sie sei die wählerstärkste Partei und habe Anspruch auf einen zweiten Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SVP blendet dabei aus, dass sie einen zweiten Sitz mit Evelyne Widmer-Schlumpf hatte und diesen mit ihrem Parteiaustritt freiwillig abgegeben hat. Dieses Vorgehen war damals dumm und ist es aus heutiger Sicht noch immer. Wieso sollte der SVP dieser verschenkte Sitz nun auf Kosten der zweitgrössten Partei wieder zurück gegeben werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es also eine Partei gibt, die ganz sicher keinen Anspruch auf den Sitz von Moritz Leuenberger hat, dann ist es die SVP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit nur noch einem Sitz wäre das Links/grüne Lager definitiv untervertreten. Dann nehmen wir doch lieber gleich Abschied vom Konkordanzsystem.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 newland</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-09T09:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/6387955/">
    <title>Politiker im Pensionsalter: Abtreten bitte</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/6387955/</link>
    <description>Ist es wirklich so schwer, als Politiker/in im Pensionsalter und/oder nach 12 und mehr Jahren im Parlament abzutreten? Wieso bleiben sie derart auf ihrem Sessel kleben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre schön, wenn sie loslassen und das Feld neuen, jüngeren und unverbrauchten Kräften überlassen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungparteien und jüngere Politiker/innen zeigen regelmässig, dass sich über Parteigrenzen hinweg Lösungen finden lassen. Etwas das bei den Alten leider überhaupt nicht mehr funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb bitte ich alle Politiker/innen die älter als 62 sind und/oder länger als 12 Jahre im Parlament sitzen, im 2011 nicht mehr zur Wahl anzutreten.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 newland</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-19T12:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/6179690/">
    <title>SP sollte von der SVP lernen</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/6179690/</link>
    <description>Im &quot;Fall Banga&quot; hat sich die SP leider vollkommen falsch verhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die eigene Partei von &quot;grosser Enttäuschung&quot; spricht und die Angelegenheit sofort auf die interne Traktandenliste setzt, dann ist dies genau das falsche Signal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollte die SP mal was von der SVP lernen. Wären nämlich die Banga&apos;s in der SVP, hätten sich deren Parteiexponenten sofort hinter das Ehepaar gestellt und deren mutmassliches Verhalten runtergespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie die SP aber reagiert, liefert sie den Medien zusätzlichen Stoff und den Gegnern öffnet sie ungedeckt die Flanke.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Kanton Solothurn</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 newland</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-08T19:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/6177403/">
    <title>Bankgeheimnis aufheben</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/6177403/</link>
    <description>Was schadet der Schweiz wohl mehr, das grottenschlechte Image weil wir Steuerhinterziehung mit dem Bankgeheimnis aktiv unterstützen oder die Aufhebung desselben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre jetzt an der Zeit, dass Bundesrat und Parlament aufräumen und Steuerhinterziehung dem Steuerbetrug gleichstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland handelt vollkommen richtig. Ich würde es auch so machen.</description>
    <dc:creator>newland</dc:creator>
    <dc:subject>Inland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 newland</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-07T14:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hardy.twoday.net/stories/6117714/">
    <title>Offener Brief an die Jugendlichen von Recherswil</title>
    <link>http://hardy.twoday.net/stories/6117714/</link>
    <description>Liebe Jugendliche, jetzt reicht es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines vorweg: Ich stecke nicht alle Jugendliche in dieselbe Schublade und verurteile Euch nicht pauschal. Sprüche wie &quot;die heutige Jugend macht nur Ärger&quot; werdet Ihr von mir nicht hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich akzeptiere nicht, dass ein paar hirnlose Typen (Mädchen mit eingeschlossen) in unserer Gemeinde öffentliches Eigentum beschädigen oder zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendliche müssen einen Platz haben wo sie sich treffen und abhängen können. Diese Orte gab es schon vor 30 Jahren. Streiche wurden auch immer schon gespielt, das gehört zum Jungsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hört ein Streich dort auf, wo fremde Sachen beschädigt werden. Diese blinde Zerstörungswut ist vollkommen ungerechtfertigt und schlussendlich für Euch alle kontraproduktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso verschmutzen und beschädigen Jugendliche die Orte an denen sie sich aufhalten wollen? Können die Übeltäter nicht mal vor die Nase hinaus überlegen, dass man sie früher oder später von diesen Orten vertreibt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass &quot;die Jugendlichen&quot; anscheinend nicht fähig sind, ihren Abfall in einem Abfalleimer zu entsorgen, hat das Gemeindepersonal schon seit längerer Zeit zur Kenntnis genommen und sich wohl oder übel damit abgefunden, am Morgen &quot;Euren&quot; Dreck beseitigen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was allerdings vor ein paar Wochen in den WC-Anlagen der Igu-Halle vorgefallen ist, geht weit darüber hinaus. Auch als &quot;Lausbubenstreich&quot; kann ich das nicht bezeichnen. Nach den mir vorliegenden Informationen lag ein grosser Haufen (menschlicher) Kot am Boden und die Wände waren damit verschmiert. Diese Schweinerei wegzuputzen war für das Ehepaar Schöll alles andere als angenehm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuste &quot;Heldentat&quot; sind nun die Beschädigungen in der Silvesternacht im Bushäuschen beim Dorfplatz.&lt;br /&gt;
Auch wenn die Gemeinde beschlossen hat, die Schaukästen zu entfernen, heisst das noch lange nicht, dass diese zusammengeschlagen werden können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Geduld ist nun zu Ende. Ich werde alles daran setzen, dass die Täter bestraft werden und für die Schäden vollumfänglich aufkommen müssen. Falls die Täter der Polizei noch nicht bekannt sind, setzte ich für Hinweise die zu deren Ergreifung führen eine Belohnung von CHF 500.-- aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem werden wir uns im Gemeinderat Gedanken über Rayonverbote, Wegweisungen und andere Massnahmen machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anständigen unter Euch haben es nun in der Hand. Sorgt dafür, dass nicht ein paar Idioten daran schuld sind, dass Ihr alle in denselben Topf geworfen und kollektiv bestraft werdet. Diszipliniert Leute, die ihren Abfall einfach zu Boden werfen, die es lustig finden ihren Sch... an Wände zu schmieren und die mit ihrer Kraft nichts Besseres anzufangen wissen, als das Eigentum anderer zu beschädigen oder gar zu zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhindert aktiv weitere Beschädigungen und meldet die Übeltäter, damit diese merken, dass sie nicht ungestraft Vandalismus betreiben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr das nicht schafft, dann müsst Ihr Euch nicht über die Gemeindebehörden und die Polizei beklagen, wenn diese handeln und Ihr die &quot;Leidtragenden&quot; seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüsse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardy Jäggi&lt;br /&gt;
Gemeindepräsident</description>
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    <dc:subject>Gemeindepolitik</dc:subject>
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    <title>Diebstahl über Weihnachten</title>
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    <description>Man glaubt es kaum, aber dieser Riesenschuh (http://static.twoday.net/hardy/images/Riesenschuh.jpg) der für die Show der Never come back Airline Werbung macht, wurde über Weihnachten vor dem Möbelhaus Märki in Zuchwil gestohlen. Wer hat etwas beobachtet oder wem ist dieser Schuh irgendwo aufgefallen?</description>
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    <title>Die Profilneurose des Heinz M. oder ein schlechter Witz der SVP</title>
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    <description>Die Tatsache, dass die SVP zum zweiten Wahlgang der Ständeratsersatzwahl im Kanton Solothurn antritt, freut mich. Können wir doch dadurch fast garantiert sicher die Wahl von Roberto Zanetti (SP) feiern. Bravo und &quot;hopp Röbu&quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kann ich über den Kandidaten der SVP nur den Kopf schütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es seine Profilneurose die SVP-Kantonalpräsident Heinz Müller dazu veranlasst, als Kandidat aufzutreten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller ist bereits zweimal als Regierungsratskandidat und einmal als Nationalratskandidat deutlich gescheitert. Deshalb kann er doch nicht allen Ernstes glauben, diesmal eine Wahlchance zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also muss es wohl einfach ein schlechter Witz der SVP sein, dass sie jemanden ins Rennen schickt, der vorallem eines kann: Rumpoltern und sämtliche Andersdenkenden schlecht machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand der z.B. die CVP als schlechte Kopie der SP oder als &quot;Schwesterpartei&quot; der SP bezeichnet (und das vielleicht sogar auch noch glaubt), ist doch nicht ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise lässt Herr Müller auch an der FDP kein gutes Haar. Und jetzt plötzlich soll sie ihn unterstützen, weil er doch ein Unternehmer sei und genau solche jetzt in Bern benötigt wurden. So so, aha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er wirklich ein so toller Unternehmer ist, dann soll er sich  lieber ums Geschäft kümmern und neue Arbeitsplätze schaffen. Solche Leute brauchen wir in der Krise!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik kann er ruhig denen überlassen, die auch über Parteigrenzen hinweg mehrheitsfähige Lösungen finden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch ein Link zu einem anderen Blog-Beitrag zu dem Thema:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wahlkampfblog.ch/?p=1796&quot;&gt;http://www.wahlkampfblog.ch/?p=1796&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SVP, SP, Ständerat, Wahl, Kandidatur</description>
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    <dc:subject>Kanton Solothurn</dc:subject>
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