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Montag, 14. Januar 2008

Gemeinde vs Privatwirtschaft

Manchmal ist es wirklich frustrierend, gewisse Vorgänge in einer Gemeinde mit der Privatwirtschaft zu vergleichen.

Arbeitet in einem Unternehmen ein Angestellter gegen die Geschäftsleitung, redet in der Öffentlichkeit schlecht über das Unternehmen, macht Dinge die dem Unternehmen schaden und/oder mobbt sogar andere Angestellte, dann wird ihm sehr schnell gekündigt - wahrscheinlich sogar fristlos.

In einer Gemeinde kann jemand eine ganze Legislaturperiode lang tun und lassen was er will. Solange diese Person gegen keine Gesetze verstösst (oder es jedenfalls niemanden gibt, der sich traut, als Zeuge aufzutreten) oder ganz massiv gegen seine Pflichten verstösst, dann wird man diese Person einfach nicht los.

Im Gegenteil es kann sogar noch schlimmer kommmen. Nämlich, dass die anderen frustriert das Handtuch werfen und demissionieren oder der Gemeinde den Rücken kehren.

Die laufende Legislatur dauert noch gut 1 1/2 Jahre. Eigentlich eine kurze Zeit, wenn man denkt wie schnell doch ein Jahr vorbei geht. Wenn man aber etwas erreichen möchte und dazu kooperative Leute braucht, dann sind 1 1/2 Jahre verdammt lang.

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So ein Geschäftsgebahren ist natürlich ärgerlich....
Tobi (autoblog) (Gast) - 12. Dez, 02:15
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Lieber Hardy Kommentare im "Der Blog von Urs" http://andrist-web.ch /ursand/serendipity...
Urs Andrist (Gast) - 6. Dez, 19:46

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Zuletzt aktualisiert: 12. Dez, 02:15